Baustellen Dashboards
Baufortschritt projektübergreifend auswerten
Während auf der Baustelle gearbeitet wird, entstehen in CENDAS täglich neue Daten. Das Baustellen-Dashboard wertet sie automatisch aus: Baufortschritt, offene Leistungen, Nachträge, Behinderungen, Mängel oder Revisionen. Projektweise oder über alle Projekte hinweg. Aktuell und ohne Excel-Liste.


Jochen Schneider
Geschäftsführer ehm gmbh
Elektrotechnik | ca. 90 Mitarbeitende
Aktuelle Projektdaten. Automatisch ausgewertet.
Mit Dashboards bereiten Sie Informationen aus Aufgaben, Checklisten, Mängeln, Nachträgen, Revisionen und Bautagebüchern auf, die Ihr Team ohnehin auf der Baustelle erfasst. Welche Kennzahlen angezeigt werden und wie tief die Auswertung reicht, wird passend zu Rolle, Projekt und Prozess konfiguriert.

Projektdaten vom Gesamtüberblick bis zur einzelnen Aufgabe
Wer mehrere Bauprojekte verantwortet, muss sich den aktuellen Stand häufig aus Rückfragen, E-Mails und eigenen Projektlisten zusammensetzen. Dadurch fehlt eine gemeinsame Übersicht darüber, wo die einzelnen Projekte stehen und welche Baustellen besondere Aufmerksamkeit benötigen.
Das CENDAS Dashboard führt die laufenden Projekte in einer zentralen Übersicht zusammen. Die Daten müssen dafür nicht separat gepflegt werden: Sie entstehen durch die Einträge in der App, die Ihr Team bei der täglichen Arbeit vornimmt. Werden Aufgaben bearbeitet, Meldungen erfasst oder Arbeitsschritte dokumentiert, fließt der neue Stand in Echtzeit in die Auswertung ein.
Die Übersicht lässt sich individuell filtern. Bei Bedarf geht es vom Gesamtüberblick direkt ins Detail: bis zum Projekt, Plan, Taktbereich, Geschoss, Bauabschnitt oder zur einzelnen Aufgabe. So bleibt der Stand aller Bauprojekte vergleichbar, ohne den Bezug zur konkreten Ausführung zu verlieren.
02
Baufortschritt erkennen: Welcher Bereich hängt hinterher?
Welche Projekte liegen hinter dem geplanten Stand? In welchen Gewerken entstehen Rückstände? Welche Leistungen sind noch offen? Eine Verzögerung meldet sich nicht. Sie fällt auf, wenn ein Termin platzt oder ein Gewerk nicht anfangen kann. Dann bleibt nur Schadensbegrenzung.
Das CENDAS Dashboard zeigt den dokumentierten Baufortschritt auf der jeweils passenden Ebene: bei großen Bauvorhaben nach Plänen und Taktbereichen, bei kleineren Projekten beispielsweise nach Geschossen oder Bauabschnitten.
So wird sichtbar, welche Projekte hinter dem vorgesehenen Stand liegen, wo Leistungen offenbleiben und in welchen Bereichen sich Rückstände aufbauen. Auffällige Projekte können direkt geöffnet und genauer geprüft werden, bevor daraus eine kritische Verzögerung entsteht.

Offene Vorgänge klären und Nachweise rechtzeitig ergänzen
Die Behinderung kommt per Mail, die Mehrarbeit per Anruf, die Bedenkenanzeige liegt als Formular im Baucontainer. Parallel weiß niemand genau, welche Mängel und Revisionen offen sind und ob Fotos, Freigaben und Abnahmen dazu vorliegen.
Werden die Vorgänge in CENDAS erfasst, führt das Dashboard ihre Bearbeitungsstände zusammen. So sehen Sie, welche Mängel, Revisionen, Nachträge, Behinderungen oder Rapportarbeiten neu, offen oder erledigt sind und wer dafür zuständig ist.
Auch der Dokumentationsstand wird sichtbar. Fehlende Fotos, Formulare oder Freigaben fallen auf, solange sie noch ergänzt werden können bevor eine Installation verkleidet oder ein Bereich geschlossen wird.
Reicht das Team für die Restbauzeit aus?
Der aktuelle Baufortschritt allein zeigt noch nicht, ob ein Projekt wirtschaftlich im Plan liegt oder welche Maßnahme sinnvoll ist. Dafür müssen Leistungsstand, geleistete Stunden und kalkulierter Restaufwand gemeinsam betrachtet werden. Liegen diese Informationen getrennt vor, beruhen Personal- und Planungsentscheidungen häufig auf Schätzungen.
Das CENDAS Dashboard führt die relevanten Projektdaten zusammen. Kalkulierte Soll-Zeiten werden den im Bautagebuch erfassten Ist-Stunden und dem dokumentierten Leistungsstand gegenübergestellt. So erhalten Projektleitung und Controlling eine gemeinsame Grundlage für ihre Entscheidungen.
Sind für die verbleibenden drei Wochen beispielsweise noch 1.000 kalkulierte Stunden offen, lässt sich daraus der benötigte Personaleinsatz ableiten. Auf dieser Grundlage kann entschieden werden, ob zusätzliche Mitarbeiter eingeplant, Kapazitäten zwischen Projekten verschoben oder Abläufe angepasst werden müssen.
Der Soll-Ist-Abgleich setzt hinterlegte Zeitschlüssel voraus und wird kundenspezifisch eingerichtet.


Jochen Schneider
Geschäftsführer ehm gmbh
Elektrotechnik | ca. 90 Mitarbeitende

Auswertungen nach Rolle, nicht nach Software-Logik
Jedes Unternehmen steuert seine Bauprojekte anders. Und selbst im selben Betrieb braucht der Bauleiter etwas anderes als die Geschäftsführung: Auf der Baustelle zählen offene Aufgaben, Behinderungen und fehlende Nachweise. Die Projektleitung will mehrere Projekte vergleichen. Der Geschäftsführer braucht den Blick über alles: Leistungsstände, Ressourcen, Entwicklungen.
Deshalb folgen die CENDAS Dashboards keiner starren Standardansicht. Sie legen fest, welche Kennzahlen dargestellt werden, welche Projekte und Standorte verglichen werden und wie weit die jeweilige Rolle ins Detail gehen kann.
Aus denselben Projektdaten entstehen so drei Sichten: die operative für die Bauleitung, die projektübergreifende für die Projektleitung, die verdichtete Portfoliosicht für Geschäftsführung und Controlling. Jede Rolle sieht, was sie für die nächste Entscheidung braucht und muss sich nicht durch einen Standardreport arbeiten, der für alle gleich ist.
Die CENDAS Dashboards zeigen, wo Projekte stehen, was noch offen ist und wo Handlungsbedarf entsteht. Direkt aus der täglichen Baustellendokumentation, ohne manuell zusammengestellte Zwischenstände.
Statt hinfahren: öffnen
Direkt im System
Auswertungsgrad frei wählbar
Kapazitäten fundierter verteilen
Vorher – Nachher
4 Beispiele: Die gleiche Situation, einmal mit verteilten Informationen und einmal mit einem zentralen Baustellen-Dashboard.
Situation im Baualltag
Ohne CENDAS
Mit CENDAS
Ergebnis
Status von 5 Baustellen prüfen
1 Projektstand
statt verstreute Rückmeldungen
Eine Verzögerung bahnt sich im Bauablauf an
Wochen
Vorlauf zum Gegensteuern statt Tage
Termin- und Personalentscheidung für die nächsten Wochen
Restaufwand, Leistungsfortschritt und Auslastung liegen als Zahl vor. Die Grundlage für Prognosen und Personalplanung.
1.000 h
Restaufwand als Zahl statt Schätzung
Auftraggeber fragt nach dem Baufortschritt
Aktuelle Daten aus dem Dashboard teilen. Zeitsparend im Videomeeting statt vor Ort.
1 Termin
statt Anfahrt und Nachbereitung
Auswertungen für gute Entscheidungen
Baufortschritt je Projekt
Status je Bauabschnitt
Fortschritt je Plan / Bereich
Soll-Ist-Vergleiche
Ressourcenverbrauch
Offene Mängel
Offene Revisionen
Nachträge
Behinderungen
Rapportarbeiten
Bedenkenanzeigen
Leistungsstände
Freigaben und Abnahmen
Projektvergleiche
Auslastung
Prognose Restbauzeit
Ihre Teams dokumentieren in CENDAS: Aufgaben, Checklisten, Mängel, Aufmaß, Störungen, Nachträge, Rapporte.
Neue Einträge fließen in Echtzeit in die vorgesehenen Auswertungen ein und aktualisieren die Dashboards.
Die Aussagekraft des Dashboards hängt davon ab, dass die zugrunde liegenden Arbeitsschritte in CENDAS erfasst werden.
Anwendungsfälle aus dem Baustellenalltag
Vier typische Situationen zeigen, wie dasselbe Baustellen-Dashboard unterschiedliche Fragen im Handwerksbetrieb beantwortet.
01
Montag, 06:50 Uhr | Baustelle
„Was muss heute zuerst laufen?"
Bisher heißt Wochenstart: durchtelefonieren, wer wo steht und welche Aufgaben offen sind.
Mit CENDAS steht der Stand beim Öffnen da: Offene Aufgaben, Behinderungen und gemeldete Nachträge stehen zum Arbeitsbeginn in einer Übersicht. Auffällige Punkte öffnet der Bauleiter direkt in der zugehörigen Aufgabe und klärt, wer handeln muss.
02
Mittwoch, 9:30 Uhr | Büro
„Welche Baustelle kippt gerade?"
Bei fünf Projekten parallel ist die eigentliche Frage nicht, wie es bei den Projekten läuft, sondern welches gerade kippt. Ohne Vergleichsgrundlage entscheidet das die Lautstärke: Wer anruft, bekommt Zeit.
Im Dashboard stehen die Projekte nebeneinander: Fortschritt, kritische Verzögerungen, offene Leistungen, gemeldete Behinderungen. Wer mehrere Standorte verantwortet, vergleicht auch die und sieht, welcher sich anders entwickelt als geplant.
Donnerstag, 10:00 Uhr | Termin mit dem Auftraggeber
„Liegen wir im Plan und kann ich es belegen?"
Wenn ein Auftraggeber Bedenken äußert (zu wenig Leute, Fristen in Gefahr) hieß das früher: hinfahren und persönlich klären.
Mit den Echtzeit-Daten in den Dashboards wird schnell gezeigt, wo das Projekt steht. Statt Einschätzungen aus mehreren Quellen zusammenzuführen, nutzt die Geschäftsführung den dokumentierten Leistungsstand als Gesprächsgrundlage. Je nach Konfiguration stehen Portfolioübersicht, Restbauzeit, Auslastung und Forecast zur Verfügung.
Abrechnungsrunde / Nachkalkulation
„Wo läuft der Aufwand aus dem Ruder?"
Der Soll-Ist-Vergleich entsteht klassischerweise nach Projektabschluss. Dann lässt sich nichts mehr korrigieren.
Mit hinterlegten Zeitschlüsseln rechnet CENDAS die Soll-Zeit und stellt sie den IST-Stunden aus dem Bautagebuch gegenüber. Stundenentwicklung, Leistungsfortschritt und Auslastung sind laufend sichtbar, Nachträge vollständig dokumentiert.
➡️ Belastbare Zahlen während der Bauzeit. Keine verlorenen Mehraufwände in der Abrechnung.
Ein Baustellen-Dashboard führt die Daten aus Ihren laufenden Bauprojekten zusammen und stellt sie als Kennzahlen dar. Typische Inhalte: Baufortschritt je Projekt, Plan, Taktbereich oder Geschoss; offene Leistungen, Mängel und Revisionen; Meldungen wie Nachträge, Behinderungen, Mehrarbeiten und Bedenkenanzeigen; Soll-Ist-Vergleiche von Stunden und Leistungsfortschritt; Vergleiche zwischen Projekten, Standorten und Zeiträumen.
Der Unterschied zu einem Report aus dem ERP: Die Daten entstehen dort, wo gebaut wird, und sind mit der Stelle im Plan und dem Zeitpunkt der Ausführung verknüpft.
Die Daten entstehen durch die tägliche Arbeit in CENDAS. Werden Aufgaben bearbeitet, Checklisten ausgefüllt, Mängel dokumentiert, Nachträge erfasst, Stunden im Bautagebuch eingetragen oder Abnahmen gemacht, fließt der neue Stand automatisch in die Auswertung ein. Anders als bei einer Excel-Auswertung sucht niemand Daten zusammen und überträgt sie. Es entsteht kein zusätzlicher Dokumentationsaufwand. Und Sie wechseln aus der Auswertung direkt zum betroffenen Projekt, Plan oder Vorgang.
Der wesentliche Unterschied ist, dass die Daten nicht aus verschiedenen Quellen zusammengesucht und manuell übertragen werden müssen. Die Dashboards werden in der Plattform erstellt, in der auch die Daten erfasst werden. Die Kennzahlen aktualisieren sich automatisch. Es entsteht kein zusätzlicher Dokumentationsaufwand.
Jeder Betrieb steuert anders. Deshalb wird festgelegt, welche Kennzahlen dargestellt werden, auf welcher Ebene ausgewertet wird und welche Rolle welche Sicht bekommt: von der Portfolioübersicht für die Geschäftsführung bis zur Komponentenansicht für die Bauleitung. Die Konfiguration erfolgt gemeinsam mit dem CENDAS-Team; weitreichend individuelle Auswertungen werden projektbezogen umgesetzt.
Ja. Sie können Projekte einzeln oder projektübergreifend betrachten und beispielsweise nach Zeitraum oder Status vergleichen.
Je nach Projekt kann die Auswertung nach Plänen, Taktbereichen, Geschossen oder Bauabschnitten erfolgen. Von der Übersicht können Sie bis zur zugehörigen Aufgabe wechseln.
Ja. Das Dashboard wertet nicht nur den Baufortschritt aus, sondern auch, ob die relevanten Arbeitsschritte erledigt sind. Etwa ob die Fotodokumentation erfolgt, ein Formular erstellt wurde oder eine Freigabe vorliegt. Die Inhalte können Sie direkt aus der Auswertung öffnen. So fallen Lücken auf, solange sie noch behoben werden können.
Die Ansichten können für Bauleitung, Projektleitung, Abteilungsleitung, Geschäftsführung und Controlling konfiguriert werden. Jede Rolle erhält die für ihre Entscheidungen relevanten Kennzahlen.
Ja. Der aktuelle Stand kann im Termin gezeigt oder als Auswertung weitergegeben werden. Mehrere Betriebe nutzen das genau dafür: Statt über den Baufortschritt zu diskutieren, wird der dokumentierte Stand gezeigt.
Sobald Ihre Projekte in CENDAS laufen und dokumentiert wird, entstehen die Auswertungen mit. Je länger und konsequenter dokumentiert wird, desto belastbarer werden Vergleiche über Projekte, Standorte und Zeiträume.
Die Daten entstehen dort, wo dokumentiert wird. Jeder, der auf der Baustelle erfasst, benötigt einen entsprechenden Zugang zu CENDAS (z.B. die günstige CENDAS Check Lizenz). Welche Kombination für Ihren Betrieb sinnvoll ist, rechnen wir im Gespräch durch; einen Überblick gibt die Preisübersicht.
Am besten vereinbaren Sie eine persönliche Demo mit einem unserer Software-Experten. Im kostenlosen Gespräch klären wir dann, welche Auswertungen für Ihre Projekte und Rollen sinnvoll sind. Anschließend können die benötigten Ansichten gemeinsam mit dem CENDAS-Team konfiguriert werden.
Sie können CENDAS dann 30 Tage kostenlos und völlig unverbindlich testen.
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